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ÖDP teilt die Kritik des ADAC an Mainzer Radwegen

Radfahrende Kinder nicht berücksichtigt

Mainz. Von zehn untersuchten Städten, hat Mainz den letzten Platz belegt, was die Fahrradwegbreite angeht. Das ergab eine Studie des ADAC dazu. Die ÖDP-Stadtratsfraktion überrascht dies wenig. „Immer wieder haben wir auf die Gefahren zu schmaler Radwege hingewiesen und für ein sicheres und durchgehendes Radwegenetz plädiert. Frau Eder erklärt, das schlechte Abschneiden damit, dass in Mainz ein anderes Konzept verfolgt würde als vom ADAC vorgeschlagen. Radfahrer sollen sich die Straßen mit Autofahrern teilen. Dass das viel zu kurz gegriffen ist, weil es z.B. Kinder im Straßenverkehr nicht mit denkt, versuchen wir schon seit Jahren ins Bewusstsein der Verantwortlichen zu bringen“, bedauert ÖDP-Fraktionsvorsitzender, Dr. Claudius Moseler. „Es braucht endlich ein schlüssiges Konzept, dass alles Aspekte und alle Verkehrsteilnehmer mit berücksichtigt“, fügt der verkehrspolitische Sprecher, Wilhelm Schild, hinzu.

Dr. Claudius Moseler

Wilhelm Schild


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