ÖDP regt Gehaltsverzicht im Sinne der Solidarität an

Viele Vorbilder weltweit

Trotz des hohen Schuldenstandes der Stadt Mainz, war das Voranbringen von Gehaltserhöhungen für die Stadtoberen bisher selten ein Problem. Im Rahmen der Bestrebungen das Corona-Virus einzudämmen, sind viele Mainzer Einrichtungen und Vereine finanziell an ihre Grenzen geraten. „Wäre es jetzt nicht eine schöne Geste, sich in Zeiten wirtschaftlicher Einschränkungen solidarisch zu zeigen, indem Dezernenten und Geschäftsführer der stadteigenen Gesellschaften für die Zeit des Shutdowns nach dem Vorbild der neuseeländischen Premierministerin Ardern und vielen anderen Prominenten auf einen Teil ihres Gehalts verzichten?“ regt ÖDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler an. Es gibt in der Stadt genügend notleidende Einrichtungen oder Vereine, die den gespendeten Teil gut gebrauchen könnten. „Durch die Geste könnte man nicht nur konkrete finanzielle Hilfe möglich machen, sondern sie hätte zudem auch Symbolcharakter und käme dem Zusammenhalt in unserer Stadt zugute“, fügt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dagmar Wolf-Rammensee hinzu.

Dr. Claudius Moseler

Dagmar Wolf-Rammensee


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