08.05.2012

Club of Rome bestätigt visionäre Politik der ÖDP

Frankenberger: „Ressourcen schonen, auf Konsum verzichten“

 

„Der stetige Hunger nach Wirtschaftswachstum schadet dem Klima und den Naturschätzen.“ Diese These des heute veröffentlichten Berichts vom Club of Rome zur Lage der Erde in 40 Jahren zieht sich auch durch das Programm der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

Dazu Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP: „Wir können nicht so weitermachen, sonst kommt es weltweit zu einem Klimakollaps. Die ÖDP fordert schon seit ihrer Gründung vor 30 Jahren eine Abkehr vom angeblich alternativlosen Wirtschaftswachstum.“ Er weist darauf hin, dass die ÖDP zur Zeit ihr Grundsatzprogramm erneuere und dem Aspekt des wachstumslosen Wohlstandes eine wichtige Bedeutung beimisst. „Die aktuelle Studie des Club of Rome bestätigt unsere ÖDP-Politik. Wir müssen Ressourcen schonen und im Ernstfall auf Konsum verzichten,“ erläutert Frankenberger. Die ÖDP setzt auf ihre Vorbildfunktion: Der vergangene Bundesparteitag fand schon klimaneutral statt. Die Mitglieder verzichteten auf fleischhaltiges Essen und pflanzten im interkulturellen Garten in Hannoversch Münden einen Kirschbaum, da ein Baum im Laufe seines Lebens rund eine Tonne CO2 bindet. „Nur wenn wir selbst authentisch leben, können wir andere mitreißen,“ so Frankenberger.

 

 

 

Kategorie: Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft, Raumordnung, Verkehr und Energie

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