<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ÖDP RLP: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.oedp-rlp.de/</link>
		<description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>ÖDP RLP: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
			<url>http://www.oedp-rlp.de/fileadmin/templates/images/rss-logo.gif</url>
			<link>http://www.oedp-rlp.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 16:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Club of Rome bestätigt visionäre Politik der ÖDP</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/club-of-rome-bestaetigt-visionaere-politik-der-oed-1/</link>
			<description>Frankenberger: „Ressourcen schonen, auf Konsum verzichten“</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<p>„Der stetige Hunger nach Wirtschaftswachstum schadet dem Klima und den Naturschätzen.“ Diese These des heute veröffentlichten Berichts vom Club of Rome zur Lage der Erde in 40 Jahren zieht sich auch durch das Programm der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). </p> <p>Dazu Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP: „Wir können nicht so weitermachen, sonst kommt es weltweit zu einem Klimakollaps. Die ÖDP fordert schon seit ihrer Gründung vor 30 Jahren eine Abkehr vom angeblich alternativlosen Wirtschaftswachstum.“ Er weist darauf hin, dass die ÖDP zur Zeit ihr Grundsatzprogramm erneuere und dem Aspekt des wachstumslosen Wohlstandes eine wichtige Bedeutung beimisst. „Die aktuelle Studie des Club of Rome bestätigt unsere ÖDP-Politik. Wir müssen Ressourcen schonen und im Ernstfall auf Konsum verzichten,“ erläutert Frankenberger. Die ÖDP setzt auf ihre Vorbildfunktion: Der vergangene Bundesparteitag fand schon klimaneutral statt. Die Mitglieder verzichteten auf fleischhaltiges Essen und pflanzten im interkulturellen Garten in Hannoversch Münden einen Kirschbaum, da ein Baum im Laufe seines Lebens rund eine Tonne CO2 bindet. „Nur wenn wir selbst authentisch leben, können wir andere mitreißen,“ so Frankenberger. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP beschließt Ehrenkodex</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-beschliesst-ehrenkodex-1/</link>
			<description>Frankenberger: „Entflechtung von Wirtschaft und Politik“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat auf Ihrem 43. Bundesparteitag in Hannoversch Münden die Einführung eines Ehrenkodex für Mandatsträger beschlossen. Die über 400 kommunalen Mandatsträger und Mandatsträgerinnen erklären sich zu einer Selbstverpflichtung und auch dazu bereit, den Antrag in die örtlichen Parlamente einzubringen. Zum Inhalt: Zum einen sollen die Mandatsträger keine Zuwendungen annehmen, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit der Tätigkeit als Mandatsträger bestehen. Außerdem sollen keine Vergünstigungen angenommen werden, die Nicht-Mandatsträgern nicht zur Verfügung stehen würden. Dazu Sebastian Frankenberger: „Gerade im Zuge der Affäre um den ehemaligen Bundespräsidenten wollen wir klar machen, dass Transparenz und Entflechtung von Politik und Wirtschaft oberstes Ziel sein muss.“ <p>Ein Höhepunkt des Bundesparteitages war im Rahmen der Diskussion über ein neues ÖDP-Grundsatzprogramm eine Rede zur Postwachstumsökonomie von Prof. Niko Peach (Universität Oldenburg). Dieser forderte den Einzelnen auf, seinen Konsum und Ressourcenverbrauch einzuschränken. Die Postwachstumsökonomie ist eine Art zu wirtschaften, die ohne Wachstum des Bruttoinlandsprodukts stabile Versorgungsgrundstrukturen aufweist. „Prof. Paech stellt unpopuläre Forderungen. Wenn wir aber nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft hinterlassen wollen, dann müssen wir unseren Konsum und unseren Energieverbrauch drastisch reduzieren,“ erläutert Frankenberger.</p> <p>Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Verabschiedung eines Antrages, der vorsieht, ÖDP-Veranstaltungen CO2-neutral durchzuführen. „Die ÖDP setzt sich für konsequenten Klimaschutz ein und deshalb wollen wir parteiintern mit gutem Beispiel vorangehen,“ begründet ÖDP-Chef Frankenberger. Es ist geplant, den CO2-Verbrauch, die jede Parteiveranstaltung verursacht, wieder zu kompensieren. </p><p><a external="1" class="hervorgehobener-link" target="_blank" href="http://www.oedp.de/partei/organisation/bundesparteitag-hannoversch-muenden-2012/">Sonderseite zum Bundesparteitag im April 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Arbeit und Finanzen</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP sieht Grundrechte der Eltern durch Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts verletzt</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-sieht-grundrechte-der-eltern-durch-kammerbesc-1/</link>
			<description>Resch: „Kinderreiche Familien erhalten keine Chance“</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<p>Der familienpolitische Experte der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Dr. Johannes Resch, sieht den grundgesetzlich garantierten Schutz der Familie verletzt.&nbsp;</p> <p>Er verweist auf&nbsp;mehrere Beschlüsse der 2. Kammer des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts, mit denen&nbsp;Verfassungsbeschwerden gegen die Diskriminierung kinderreicher Eltern bei der Berechnung des Elterngeldes „nicht zur Entscheidung angenommen“ wurden.&nbsp;Zur Begründung wurde die Behauptung aufgestellt, die Bundesregierung habe die Pflicht, „überkommene Rollenverteilungen zu überwinden“ (1 BvR 1853/11, Rn 18), d. h. in die Familie hinein zu regieren und&nbsp; die Eltern im Hinblick auf ihre innerfamiliäre Aufgabenverteilung zu bevormunden. Das sei erforderlich, um „die Gleichberechtigung der Geschlechter in der gesellschaftlichen Wirklichkeit durchzusetzen“. </p> <p>&nbsp;Dazu Dr. Johannes Resch: „Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Elterngeldgesetz ist überfällig. Die bisher geübte Praxis, entsprechende Verfassungsbeschwerden „nicht zur Entscheidung anzunehmen“ kommt einer Entwertung des Grundgesetzes gleich. Damit werden die Grundlagen des Rechtsstaats erschüttert. Es entsteht der Eindruck, dass Grundrechte nur noch dann durchgesetzt werden können, wenn sie von finanzstarken Gruppen vertreten werden. Kinderreiche Familien haben dann von vornherein keine Chance mehr, ihre Grundrechte durchzusetzen.“</p> <p>&nbsp;Der ÖDP-Politiker erläutert, dass sich die Kammer mit diesen Beschlüssen in einen klaren Gegensatz zur bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts setze, die die innerfamiliäre Autonomie „zur Freiheit der spezifischen Privatsphäre im Sinne der klassischen Grundrechte“ und zur „Leitidee unserer Verfassung“ erklärte (BVerfGE 6, 55 &lt;81&gt;). Die Kammer versuche, die bisherige Auslegung des Grundgesetzes auf den Kopf zu stellen. Zwar dürfe das Bundesverfassungsgericht seine Rechtsprechung auch ändern. Das könne aber nur durch Beschluss eines Senats (8 Richterinnen/Richter) geschehen und wäre&nbsp; sorgfältig zu begründen. Um das zu umgehen, wende die Kammer einen „Trick“ an, indem sie dem Grundrecht der Eltern, ihre innerfamiliäre Aufgabenverteilung selbst zu regeln,&nbsp;„keine grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung“ mehr zuordne (gemäß § 93a BVerfGG). Die Grundrechte der Eltern&nbsp;seien „allenfalls am Rande“ betroffen (Randnummer&nbsp;12 des obigen Beschlusses). &nbsp;Mit dieser Behauptung könne eine nähere Begründung umgangen werden.&nbsp;</p> <p>&nbsp;Resch abschließend:&nbsp;„Die `Entgeltersatzfunktion´ des Elterngeldes schreibt eine&nbsp;Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder und besonders von kinderreichen Müttern fest. Das verstößt nicht nur gegen das Schutzgebot gegenüber der Familie nach Art. 6, Abs. 1 und 2 und das Fürsorgegebot gegenüber Müttern nach Abs. 4, sondern auch gegen das Gebot der Gleichbehandlung&nbsp;nach Art. 3, Abs. 1 und 2.&nbsp;</p> <p>Die gezielte Diskriminierung von Müttern mehrerer Kinder mit der Gleichbehandlung der Geschlechter zu rechtfertigen, wie es die Kammer tut, widerspricht klar der gesellschaftlichen Wirklichkeit und ist nur bei ideologisch geprägten Prämissen nachvollziehbar, die in eindeutigem Widerspruch zum Geist des Grundgesetzes stehen, wie es bisher vom Bundesverfassungsgericht ausgelegt wurde.“&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Link zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts mit Kommentierung von Dr. Resch:</p> <p><a href="http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/aktionen/K.-Beschluss_ausfuehrl._Kommentar.pdf">http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/aktionen/K.-Beschluss_ausfuehrl._Kommentar.pdf</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>Link zum Gutachten von Prof. Kingreen zur Verfassungswidrigkeit des Elterngeldes: </p> <p><a href="http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/programm/programme/RechtsgutachtenElterngeldklage.pdf">http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/programm/programme/RechtsgutachtenElterngeldklage.pdf</a></p> <p>&nbsp;&nbsp;</p> <p>Link zum ausführlichen Kommentar von Dr. Resch:</p> <p><a href="http://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/gerechtes-elterngeld/kammerbeschluss/">http://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/gerechtes-elterngeld/kammerbeschluss/</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> <p>&nbsp; &nbsp;</p>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Familie und Jugend</category>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Provokation durch Fraport</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/provokation-durch-fraport-1/</link>
			<description>Claudius Moseler gegen die Schönfärberei des Flughafenbetreibers Fraport</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz. OB-Kandidat Dr. Claudius Moseler (ÖDP/Freie Wähler) ist empört über die Postwurfsendung der Fraport in der Region Mainz. Darin versucht der Vorstandssprecher der Fraport AG, Stefan Schulte, die Lärmbelastung durch den Frankfurter Flughafen allein auf die Eröffnung der neuen Nordwestlandebahn zu schieben und ignoriert die Lärmbelastungen in der Region, die bereits vorher die Menschen belastet haben.<br /><br /> „Man muss die Sorgen und Klagen der Menschen ernst nehmen – und wir tun das!“ wird da von Herrn Schulte behauptet. „Wenn er dies machen würde, dann würde er den Dialog auch endlich wieder einmal mit allen betroffenen Kommunen suchen. In Hessen, aber auch in Rheinland-Pfalz“, betont Moseler. „Allein auf die hessische Landesregierung können sich die betroffenen lärmgeplagten Bürger sicher nicht verlassen.“<br /><br /> Zudem sind die viel gepriesenen „Maßnahmen zur Entlastung“ bei den geplanten Wachstumssteigerungen der Flugbewegungen schnell wieder obsolet.<br /><br /> „Was der Region wirklich hilft ist ein Ausbaustopp am Frankfurter Flughafen und ein absolutes Nachtflugverbot ohne jede Ausnahme von 22 bis 6 Uhr“, so Moseler. „Ich setze mich dafür ein, Fraport zu lärmmindernden Anflugverfahren zu verpflichten und die Anzahl der Flugbewegungen zu reduzieren.“ Auch die Stilllegung der neuen Nordwestlandebahn, um damit jede Chance, die Menschen in Mainz und der Region zu entlasten, ist zu thematisieren und durchzusetzen. ]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue VG Eich-Osthofen?</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/neue-vg-eich-osthofen/</link>
			<description>ÖDP für Bürgerentscheid bei der Kommunalreform</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz / Osthofen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) begrüßt die Entscheidung des Innenausschusses des rheinland-pfälzischen Landtags, die Beschlussfassung über die Bildung der Verbandsgemeinde Eich-Osthofen noch einmal auf kommenden Mittwoch zu vertagen und die Möglichkeiten zu prüfen, in der Stadt Osthofen den von Bürgern angestoßenen Bürgerentscheid doch noch durchzuführen. Das Osthofener ÖDP-Stadtratsmitglied Jochen Piehl stellt sich hinter die Initiatoren des Bürgerentscheids, in dem entschieden werden soll, ob die neue Verbandsgemeinde mit der VG Eich oder der VG Westhofen gebildet werden soll. „Wir brauchen eine demokratische Entscheidung über das vorliegende Bürgerbegehren. Es müssen alle Fakten und Zahlen pro VG Eich und pro VG Westhofen auf den Tisch.“<br /><br />Für das Bürgerbegehren spricht nach Meinung von Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Landesvorstandsmitglied und Zuhörer auf der heutigen Innenausschuss-Sitzung, dass die Menschen der Stadt Osthofen nicht ausreichend in die Entscheidungsfindung eingebunden waren und bisher nur über eine Dreierlösung Osthofen – Eich – Westhofen entscheiden konnten. Auch gibt es bei einer Bürgerbefragung in der VG Westhofen eine Mehrheit für eine Verbindung mit Osthofen. „Es kann nicht sein, dass die Beschlussfassung über das Gesetz einer neuen Verbandsgemeinde Eich-Osthofen ein mögliches Bürgerbegehren ausschaltet. Die Landtagsfraktionen sind gehalten,  das vorliegende Bürgerbegehren mit rund 1300 Unterschriften zu respektieren.“

]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP tadelt Desinteresse der Grünen am Thema Fluglärm:</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-tadelt-desinteresse-der-gruenen-am-thema-flug/</link>
			<description>Hilgert und Moseler kritisieren Entscheidung des Grünen-Bundesparteitages</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz/Kiel. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Rheinland-Pfalz kritisiert die Entscheidung des Bundesparteitags der Grünen, sich nicht mit einem Antrag zum generellen Nachtflugverbot zu befassen. Dem Antrag fehlten wenige Stimmen, um überhaupt auf die Tagesordnung zu kommen. „Es ist schon ein Armutszeugnis für die Grünen, sich nicht klar zu diesem Thema positionieren zu wollen“, so Landesvorsitzender Rainer Hilgert. „Die Grünen sind offenbar immer mehr in einem Anpassungsprozess Richtung SPD und Union.“ Der Fluglärm durch den Frankfurter Flughafen ist derzeit das zentrale politische Thema im Rhein-Main-Gebiet mit ihren 5,5 Millionen Einwohnern, betont die ÖDP. Auch Dr. Claudius Moseler, Landesvorstands- und Mainzer Stadtratsmitglied kritisierte das Desinteresse der Mehrheit der Grünen: „Bei einer Partei, die sich vom ihrem Selbstverständnis und ihrer Präsentation her besonders als Umweltpartei definiert, halten wir dies für einen politischen Skandal und ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinitiativen und aller Menschen in der Region.“ Die ÖDP fordert auch für den Frankfurter Flughafen ein generelles Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>B 50 neu / Hochmoselübergang – muss der Wahnsinn wirklich Methode haben?</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/b-50-neu-hochmoseluebergang-muss-der-wahnsin/</link>
			<description>ÖDP Rheinland-Pfalz kritisiert Brückenbau im Weinbaugebiet an der Mosel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) spricht sich erneut gegen den Bau der B 50 neu/Hochmoselübergang aus: „Dieses Projekt ist ökologisch und ökonomisch eine nicht zu verantwortende Fehlentscheidung und schon deswegen ist es sinnvoll, es selbst in diesem fortgeschrittenen Stadium zu stoppen und nicht noch mehr Steuergelder für das Millionenprojekt zu verschwenden“, so Landesvorsitzender Rainer Hilgert.<br /><br />„Verantwortliche Politiker nach dem Grund zu fragen, der sie so beharrlich an einer überholten Planung aus den Zeiten des kalten Krieges festhalten lässt, hat sich bisher als nutzlos erwiesen“, so Heide Weidemann, Ratsmitglied in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues.<br /><br />Besonders brisant: Die Frage, wie die Bundesregierung zu einer Mitteilung in der Eifelzeitung vom 20.04.2011 steht, wird geradewegs übergangen. Keine Antwort ist auch eine Antwort? In der Eifelzeitung (<a external="1" target="_blank" href="http://www.eifelzeitung.de/?artikel=62924">http://www.eifelzeitung.de/?artikel=62924</a>) hieß es wörtlich, und das wurde später auch noch einmal wiederholt: „Auch der umstrittene Hochmoselübergang wird mehr als die geplanten 400 Millionen Euro kosten. Hinter vorgehaltener Hand sprechen Experten in den beteiligten Behörden von Kosten von weit über einer Milliarde Euro.“ Also brauchen wir gar nicht auf die „üblichen“ Verteuerungen zu warten? Ist HEUTE schon klar, dass das Projekt mindestens dreimal so teuer wird wie zugegeben? Und kommen die „üblichen“ Verteuerungen dann noch oben drauf, fragen sich die ÖDP-Politiker?<br /><br />Einige Brückenpfeiler sollen in dem an der Mosel instabilsten Hang beim Moselort Ürzig gegründet werden. Einen Standsicherheitsnachweis wird es erst geben, wenn die Bauarbeiten weiter fortgeschritten sind. Welche Kosten die Pfeilergründung über die schon geplanten Gelder hinaus noch verursachen wird, steht also in den Sternen. Und da es nie ein Dementi gab, kann man wohl vermuten: Die Regierungen in Berlin und Mainz sind sich klar darüber, dass hier weitaus mehr Steuergelder fällig werden als zugegeben. Gut für Rheinland-Pfalz: Denn wenn man hier den Mantel des Schweigens über die wirklich vermuteten Kosten gelegt hätte, wäre womöglich Schadensersatz fällig. Schließlich ist der Bau des Hochmoselübergangs eine Auftragsangelegenheit, die der Landesbetrieb Mobilität (LBM) für die Bundesregierung ausführt – mit den entsprechenden Haftungsregeln bei nicht ordnungsgemäßem Handeln.<br /><br />Dass die Grünen im rheinland-pfälzischen Koalitionsvertrag die Kröte Hochmoselübergang geschluckt haben, hat bei den Wählern zu großer Enttäuschung geführt. So richtig verstehen kann keiner, wieso nicht ein Bruchteil des Geldes stattdessen in wirklich sinnvolle Verkehrslösungen gesteckt werden kann. So hat es die gegnerische Seite immer wieder mit konkreten Vorschlägen gefordert.<br /><br />„Nebenwirkungen“ gibt es schließlich jede Menge: Die Trasse durchtrennt nicht nur ein einmaliges Natur- und Erholungsgebiet mit entsprechenden Wirkungen für den Tourismus, droht weltberühmten Riesling-Weinlagen das Wasser abzugraben, zerstört archäologisch bedeutsame Territorien aus der Kelten- und Römerzeit und führte bei den Bauern der Region regelrecht zu einer „Landnahme“. Sie mussten 400 ha wertvollstes Ackerland hergeben für 40 ha Ausgleichsmaßnehmen. Vielleicht kann man das ja wieder rückgängig machen.
]]></content:encoded>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Arbeit und Finanzen</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP: Weiterhin Widerstand gegen Hochmoselübergang organisieren</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-weiterhin-widerstand-gegen-hochmoseluebergan/</link>
			<description>Gerichtsstandorte erhalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Worms-Horchheim. Der Landesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) hat sich mit den Planungen des Hochmoselübergangs und dem Bau der „B 50 neu“ auseinandergesetzt: Da jetzt die rot-grüne Landesregierung für dieses Projekt „grünes“ Licht gegeben hat, muss gerade deshalb dem Brücken- und Trassenbau weiterer politischer Widerstand entgegen gesetzt werden, bekräftigte der ÖDP-Parteitag.<br /><br />„Dieses Projekt ist ökologisch und ökonomisch eine nicht zu verantwortende Fehlentscheidung und schon deswegen ist es sinnvoll, es selbst in diesem fortgeschrittenen Stadium zu stoppen und nicht noch mehr Steuergelder für das Millionenprojekt zu verschwenden“, so Rainer Hilgert, Landesvorsitzender der ÖDP. Auch ÖDP-Kreisvorsitzender Johannes Schneider (KV Bernkastel-Wittlich) sprach sich für einen sofortigen Baustopp aus, weil die beiden wichtigsten Wirtschaftszweige der Moselregion, Tourismus und Weinbau, dadurch negativ beeinflusst werden.<br /><br />Darüber hinaus votierte der Parteitag für den Erhalt des Verwaltungsgerichts in Mainz und des Oberlandesgerichts in Koblenz. „Eine bürgernahe Justiz muss erhalten bleiben.“ Der Landesverband hat zudem fünf Landesarbeitskreise (Wirtschaft, Demokratie/Justiz, Ökologie/Landwirtschaft, Bildung und Verkehr) eingerichtet, um die Partei auch landespolitisch zu profilieren - auch mit Blick auf die Kommunalwahl 2014, um die rund 40 kommunalen ÖDP-Mandatsträger fachlich besser zu unterstützen.
]]></content:encoded>
			<category>Innere Sicherheit und Landesverwaltung</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osthofener Stadtrat Jochen Piehl ist Vorsitzender</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/osthofener-stadtrat-jochen-piehl-ist-vorsitzender/</link>
			<description>ÖDP-Kreisverband Alzey-Worms gegründet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Osthofen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat für Alzey-Worms und die Stadt Worms einen neuen Kreisverband gegründet. Vorsitzender ist der Osthofener ÖDP-Stadtrat Jochen Piehl. Der Sozialversicherungsfachangestellte ist verheiratet und hat 1 Tochter, eine weitere hat sich angekündigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stephan Krell (Alzey-Heimersheim) und zur Schatzmeisterin Heidi Piehl (Osthofen) gewählt. Als Beisitzer fungiert Ralf Flöter (Gau-Odernheim). Jochen Piehl wurde auf der Sitzung auch als Vorsitzender des ÖDP-Stadtverbandes Osthofen bestätigt.<br /><br /> „Der neue Kreisverband möchte nun im Kreisgebiet ein eigenständiges kommunalpolitisches Profil aufbauen. Ziel ist es bei der Kommunalwahl 2014 eine Alternative zu den etablierten Parteien zu bieten“, so der neue Vorsitzende der ÖDP Alzey-Worms, Jochen Piehl. ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler (Mainz) zeigt sich erfreut über die Neugründung des Kreisverbandes und stellte auf der Versammlung wesentliche Ziele der Partei vor, die bereits rund 40 kommunale Mandate in Rheinland-Pfalz hat. Bereits 2009 konnte die ÖDP in den Osthofener Stadtrat einziehen.<br /><br /> Moseler betonte, dass die Partei sich u.a. dafür einsetzt, dass ein Erziehungsgehalt für Familien eingeführt wird und das Firmenspenden an Parteien verboten werden, damit die Parteien unabhängig von Lobbyinteressen arbeiten können. Die ÖDP fordert eine Neudefinition der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland: „Wir brauchen eine Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, die nicht ausschließlich auf blinde Wachstumspolitik zu Lasten von Mensch und Natur setzt.“

]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Familie und Jugend</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP gründet Kreisverband in Bernkastel-Wittlich</title>			
			<link>http://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-gruendet-kreisverband-in-bernkastel-wittlich/</link>
			<description>Teilnahme an Kommunalwahlen geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeltingen-Rachtig. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat in Zeltingen-Rachtig einen neuen Kreisverband gegründet. Vorsitzender ist der 54jährige Winzer Johannes Schneider aus Maring-Noviand. Zu seinen Stellvertreterinnen wurde Ulla Decker (Lösnich) und Sabine Ehses (Zeltingen-Rachtig) gewählt. Als Schatzmeisterin fungiert Heide Weidemann (Erden) und als Schriftführer Harald Müller-Baußmann (Morbach). Zu Beisitzerinnen wählte die Gründungsversammlung Martina Ehses (Zeltingen-Rachtig) und Mechthild Baußmann (Morbach).<br /><br /> Heide Weidemann, Mitglied im Verbandsgemeinderat Bernkastel-Kues, betonte, dass immer mehr Menschen den überzeugenden Einsatz für eine nachhaltig lebenswerte Umwelt vermissen. „Hier wollen wir Initiator sein und Partner für Gleichgesinnte. Wichtige Themen auf kommunaler Ebene sind da u. a. ein schnellstmöglicher Umstieg auf die Versorgung mit erneuerbaren Energien mit eigenen Kräften und der Erhalt der weltweit beliebten Region für den Tourismus. Dazu gehört natürlich auch die Unterstützung aller, die den verheerenden Eingriff durch die B 50 neu samt Hochmoselübergang verhindern wollen.“<br /><br />Die ÖDP im Kreis Bernkastel-Wittlich beabsichtigt, im kommenden Jahr bei der vorgezogenen Wahl des Verbandsgemeinderates Bernkastel-Kues erstmalig in der Region kommunal anzutreten. „Das Programm dieser Partei beinhaltet genau das, was uns auch in der Vergangenheit in unserer früheren Wählervereinigung, der VBB (Vereinigung Bürger für Bürger) wichtig war: Gesunde Umwelt, soziale Gerechtigkeit und eine wirksame Bürgerbeteiligung. Und mit der ÖDP haben wir jetzt eine professionelle Unterstützung“, so der Vorsitzende Johannes Schneider.<br /><br />ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler (Mainz) zeigt sich erfreut über die Neugründung des Kreisverbandes und stellte auf der Versammlung wesentliche Ziele der Partei vor, die bereits rund 40 kommunale Mandate in Rheinland-Pfalz hat. Im Bundesgebiet sind es insgesamt rund 400. Moseler betonte, dass die Partei sich u.a. dafür einsetzt, dass ein Erziehungsgehalt für Familien eingeführt wird und das Firmenspenden an Parteien verboten werden, damit die Parteien unabhängig von Lobbyinteressen arbeiten können. Die ÖDP fordert eine Neudefinition der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland: „Wir brauchen eine Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, die nicht ausschließlich auf blinde Wachstumspolitik zu Lasten von Mensch und Natur setzt.“<br /><br /> <a external="1" class="hervorgehobener-link" target="_blank" href="http://www.oedp-rlp.de/partei/oedp-vor-ort/bernkastel-wittlich/">Kontakt zum Kreisverband</a>]]></content:encoded>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
